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2019-05-05

Problem fehlende Wohnungen

Berlin hat über 200.000 Sozialwohnungen verkauft, um die desaströse Finanzpolitik der Hauptstadt zu kaschieren... übrigens für einen Preis unter dem Marktwert. Jetzt sollen die enteignet werden, mit einer Entschädigung die preislich höher liegen soll. Wir alle wissen, was mit den volkseigenen Wohnungen in der "DDR" erreicht wurde. Dazu kommt dass die EZB jede Menge Geld auf den Markt wirft und damit Sparer das Geld wegen einer Nullzinspolitik in Fonds geben, wo eine Rendite erhofft wird - z.B. Immobilien. Dazu kommen Gesetze, die z. B. hier auf dem Lande Viele dazu motivieren, keinen Wohnraum zu vermieten (Mietrecht, Energiepass, energieeffiziente Bauweise z.B. Styropor um die Häuser -organisierter Sondermüll) und ca 1. 5 Millionen (3 mal die Stadt Dresden) an Flüchtlingen und endlose viele Finanzangestellte aus England und anderen dortigen Firmen, die wegen dem Brexit zu uns kommen, haben alle insgesamt Auswirkungen auf den sozialen Wohnungsmarkt. Würde man mit Vermietung viel Geld verdienen würde es einen gewaltigen Bauboom geben- denn die Finanzhaie würden da sofort investieren. Also Enteignung funktioniert überhaupt nicht, wenn der Markt ausgeschaltet wird. Ein richtiger Weg wäre die Eigentumsquote von Wohnungen massiv zu fördern als Vermögensbildung und Altersvorsorge. Wir sind da die Letzten in Europa. Hier würden Fördermittel sogar sinnvoll investiert werden z.B. ab 2 Kinder ......30 % bei Erwerb von Wohnungen, die erst dann Eigentum werden wenn eines davon wieder Kinder hat ( so ähnlich hat es mal Zypern nach der türkischen Invasion gemacht ....) und dann ist nicht zu verachten, dass wenn Familien auseinander gehen, plötzlich zwei Wohnungen gebraucht werden, sich Vermögen halbiert und damit Armut auch selbst verursacht wird.